Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen/ Wichtige Hinweise:

Nur Flug:

Bei Son­der­ta­ri­fen ist ei­ne Um­bu­chung nach Rei­se­an­tritt nicht mög­lich. In an­de­ren Fäl­len ggf. ge­gen Ge­bühr.

Für be­son­de­re Spe­zi­al­ta­ri­fe ist in der Re­gel kei­ne Er­stat­tung des Rei­se­prei­ses mög­lich.

An­ge­flo­ge­ne Ti­ckets mit be­grenz­ter Auf­ent­halts­dau­er (auch Jah­res­ti­ckets zum erm. Preis) wer­den i. d. Re­gel NICHT er­stat­tet !!

Um­bu­chungs­ge­büh­ren: So­bald Sie Ih­re Re­ser­vie­rung ge­tä­tigt ha­ben, gilt die­ses als Fest­bu­chung.

Al­le spä­te­ren Än­de­run­gen wer­den als Um­bu­chun­gen an­ge­se­hen, die ge­büh­ren­pflich­tig sind.

Es er­folgt le­dig­lich ei­ne Un­ter­schei­dung, ob ei­ne Um­bu­chung vor oder nach dem Aus­stel­len des Ti­ckets er­folgt. Vor der Ti­cket­aus­stel­lung fällt ei­ne Be­ar­bei­tungs­ge­bühr von EUR 25,-- (EUR 90,- i.d. Hoch­sai­son Dez/Jan) an und nach der Ti­cket­aus­stel­lung von EUR 150 bis ca. EUR 350,-- oder wie in Ih­rer Rech­nung/Be­stä­ti­gung auf­ge­führt . (Nach Ti­cket­aus­stel­lung er­he­ben die Li­ni­en ei­ne er­höh­te Ge­bühr!)
Än­de­run­gen sind bis spä­tes­tens 3 Ar­beits­ta­ge vor Ab­flug mög­lich. Stor­no­ge­büh­ren: Auch hier gilt die Re­ser­vie­rung so­fort als Fest­bu­chung.

Ei­ne Stor­nie­rung des ge­buch­ten Flu­ges vor der Ti­cket­aus­stel­lung ist nur ge­gen ei­ne Ge­bühr von EUR 45,-- p.P. (EUR 90,-- i.d. Hoch­sai­son Dez/Jan) mög­lich. Die Stor­no­ge­bühr nach dem Aus­stel­len des Ti­ckets kann un­ter­schied­lich hoch sein, ca. EUR 200,-- bis EUR 350,-- p.P. Stor­nie­run­gen zu den ge­nann­ten Ge­büh­ren sind je­der­zeit mög­lich, je­doch wer­den bei Stor­nie­rung ab Rei­se­an­tritts­tag bei ei­ni­gen Flug­ge­sell­schaf­ten zu­sätz­li­che "No-Show"-Ge­büh­ren be­rech­net !

Al­le Leis­tun­gen ver­mit­teln wir im Na­men der Ver­kehr­s­trä­ger! Preis-, Flug­plan­än­de­run­gen, Irr­tum, Re­chen­feh­ler, Nach­be­rech­nung vor­be­hal­ten.

Bei Nicht­ein­ver­ständ­nis im Fal­le von Nach­be­rech­nung ist kos­ten­lo­ser Rück­tritt mög­lich.

Prü­fen Sie bit­te Ih­re Rech­nung sorg­fäl­tig auf Rich­tig­keit und Voll­stän­dig­keit. Wenn Sie Ein­wen­dun­gen ha­ben, tei­len Sie uns die­se bit­te un­ver­züg­lich mit, sonst er­ken­nen Sie mit Ih­rer Rech­nung die Ver­mitt­lungs­leis­tung des CSI und die o.a. Ge­schäfts­be­din­gun­gen an. Der Rei­sen­de selbst ist für die Ein­hal­tung der Pass-, Vi­sa-, Zoll-, De­vi­sen- und Ge­sund­heits­vor­schrif­ten ver­ant­wort­lich. Flug­schein(e) nur ge­gen Vor­kas­se!

Rei­se­bau­stei­ne/Pau­schal­rei­sen

So­bald Sie Ih­re Re­ser­vie­rung ge­tä­tigt ha­ben, gilt die­se als Fest­bu­chung. Al­le spä­te­ren Än­de­run­gen wer­den als Um­bu­chun­gen an­ge­se­hen, die ge­büh­ren­pflich­tig sind. Bei Nicht­ein­ver­ständ­nis im Fal­le von Nach­be­rech­nung ist kos­ten­lo­ser Rück­tritt mög­lich. Prü­fen Sie bit­te die­se Rech­nung sorg­fäl­tig auf Rich­tig­keit und Voll­stän­dig­keit. Wenn Sie Ein­wen­dun­gen ha­ben, tei­len Sie uns die­se bit­te un­ver­züg­lich mit, sonst er­ken­nen Sie mit die­ser Rech­nung die Ver­mitt­lungs­leis­tung oder Rei­se­ver­an­stal­ter des CSI und die an­ge­ge­ben Ge­schäfts­be­din­gun­gen an. Der Rei­sen­de selbst ist für die Ein­hal­tung der Pass-, Vi­sa-, Zoll-, De­vi­sen- und Ge­sund­heits­vor­schrif­ten ver­ant­wort­lich. Zah­lung: Bei der Be­stä­ti­gung ei­ne Pau­schal­rei­se er­hält der Kun­de ei­nen Si­che­rungs­schein, bei der ei­ne ab­ge­schlos­se­ner In­sol­venz­ver­si­che­rung durch CSI be­stä­tigt wird. Die An­zah­lung be­trägt 10%, bis ma­xi­mal EUR 250.- Die Rest­zah­lung muss spä­tes­tens 4 Wo­chen vor An­rei­se auf dem Kon­to von CSI gut­ge­schrie­ben sein. Bei Bu­chun­gen in­ner­halb 4 Wo­chen vor An­rei­se ist der vol­le Rei­se­preis zu zah­len. Vou­cher(s) nur ge­gen Vor­kas­se Än­de­run­gen: Für Än­de­run­gen der Bu­chung vor der Rei­se, so­fern die­se mög­lich sind, be­rech­nen wir ei­ne Ge­bühr von EUR 45.-, zu­züg­lich zu mög­lich Preis­än­de­run­gen bei den Leis­tun­gen. Rück­tritt: Sie kön­nen je­der­zeit von der Rei­se zu­rück­tre­ten. Bei ei­nem Rück­tritt ent­ste­hen fol­gen­de Kos­ten: -bis 30 Ta­ge vor Rei­se­an­tritt 20% des Rei­se­prei­ses, min­des­tens EUR 45.- -ab 29 Ta­ge bis 1 Tag vor Rei­se­an­tritt 55%, min­des­tens EUR 90.- oder bei „NUR HO­TEL Bu­chun­gen“ die ers­te Nacht. -bei Nicht­an­tritt oder nach An­tritt der Rei­se 100% des Rei­se­prei­ses. -Ser­vice­ent­gel­te wer­den nicht er­stat­tet. -Bit­te be­ach­ten Sie Son­der­stor­no­re­geln. Fremd­leis­tun­gen: Wir haf­ten nicht für Leis­tun­gen, die als Fremd­leis­tun­gen an­ge­zeigt wer­den (Sport­ver­an­stal­tun­gen, Thea­ter­be­su­che, etc.) Der Rei­sen­de ist ver­pflich­tet, Be­an­stan­dun­gen der ört­li­chen Rei­se­lei­ter oder ört­li­cher Agen­tur zu mel­den. Soll­te dies nicht mög­lich sein, muss CSI GmbH in Frank­furt kon­tak­tiert wer­den. In ei­ge­nen In­ter­es­se sind Sie ver­pflich­tet, even­tu­el­len ent­ste­hen­de Schä­den so ge­ring wie mög­lich zu hal­ten. An­spru­che we­gen Un­re­gel­mä­ßig­kei­ten hat der Rei­sen­de in­ner­halb ei­nes Mo­nats nach Rei­se­en­de beim Ver­an­stal­ter zu mel­den. Flug­zei­ten, Rou­ten und Pro­gramm­än­de­run­gen sind uns vor­be­hal­ten. Wir emp­feh­len Ih­nen den Ab­schluss ei­ner Rei­se­rück­tritts­kos­ten­ver­si­che­rung, die nicht im Preis in­klu­si­ve ist.


Hinweise zum Geldtransfer

Der Ein­zah­ler ist da­für ver­ant­wort­lich die Da­ten des Emp­fän­gers kor­rekt an­zu­ge­ben. Für auf­grund fal­scher An­ga­ben von Emp­fän­ger­da­ten er­folg­ter Aus­zah­lun­gen wird kei­ne Haf­tung über­nom­men! Mi­ni­mum- / Ma­xi­mum­be­trag pro Trans­fer US$ 50-US$ 10.000. Ein­zah­lung in EUR. Um­rech­nung zu dem Wech­sel­kurs, der am Ta­ge der Auf­trags­er­tei­lung gül­tig ist.

Aus­zah­lung am Ziel­ort in Lan­des­wäh­rung zum dor­tig gül­ti­gen Wech­sel­kurs am Ta­ge des Ein­gangs. Aus­zah­lung in US$ je nach Ver­füg­bar­keit und, so­fern es die lo­ka­len De­vi­sen­be­stim­mun­gen zu­las­sen. Nach­dem die An­wei­sung von un­se­rer Ab­wick­lungs­stel­le ein­trifft, wird der Emp­fän­ger so­fort durch die aus­zah­len­de Stel­le - nor­ma­ler­wei­se ei­ne Wech­sel­stu­be ("Cam­bio") - be­nach­rich­tigt, wo das Geld dann ge­gen Vor­la­ge des Iden­ti­täts­nach­wei­ses in Emp­fang ge­nom­men wer­den kann, nor­ma­ler­wei­se oh­ne wei­te­re Kos­ten für den Emp­fän­ger - so­fern dies die lo­ka­len Be­stim­mun­gen zu­las­sen. Zah­lun­gen kön­nen auch auf ein Bank­kon­to des Emp­fän­gers über­wie­sen wer­den, die­se wird dann mit ge­rin­gen Kos­ten der Bank be­las­tet.

Die Über­wei­sung er­folgt so­fort auf dem schnells­ten We­ge und er­reicht den Emp­fän­ger in der Re­gel zw. 24-72 Stun­den, mit Aus­nah­me von Wo­chen­en­den und Fei­er­ta­gen. Es wird viel Mü­he auf­ge­wen­det um für ei­nen zu­ver­läs­si­gen, schnel­len und si­che­ren Geld­trans­fer zu sor­gen. Für Ver­zö­ge­rung oder Ab­wei­chung kann je­doch kei­ne Haf­tung über­nom­men wer­den, wel­che in sel­te­nen Fäl­len auf­grund von neu­en oder ge­än­der­ten Vor­schrif­ten im Ziel­land auf­tre­ten kann, oder durch an­de­re Ur­sa­chen auf die wir kei­nen Ein­fluß ha­ben. Wir haf­ten le­dig­lich für den Über­wei­sungs­be­trag zu­züg­lich der vom Ein­zah­ler ge­leis­te­ten Be­ar­bei­tungs­ge­bühr. Im Fal­le ei­ner Nicht-Aus­hän­di­gung, die auf ein Ver­schul­den, ei­nen Feh­ler oder ei­ne Un­ter­las­sung un­se­rer­seits oder un­se­rer Agen­ten zu­rück­zu­füh­ren ist, wird der Über­wei­sungs­be­trag und die Be­ar­bei­tungs­ge­bühr an den Ein­zah­ler rück­erstat­tet. So­fern Ver­dacht auf Un­ter­be­zah­lung am Ziel­ort be­steht, soll­te ei­ne Ko­pie des Aus­zah­lungs­be­le­ges bei­ge­bracht wer­den, da­mit ei­ne Nach­prü­fung mög­lich ist und ggf. ei­ne Kor­rek­tur an­ge­bracht wer­den kann.

In kei­nem Fall kann Haf­tung für bei­läu­fig ent­stan­de­nen Scha­den oder ei­nes mit­tel­ba­ren Scha­dens über­nom­men wer­den.


Condiciones generales para transferencias

El cli­en­te se hace re­s­ponsa­ble de que los datos del de­s­ti­na­ta­rio del gi­ro se­an cor­rec­tos. Si los datos por él pro­por­cio­na­dos no lo fu­er­an, la em­pre­sa de­cli­nará to­da re­s­ponsa­bi­li­dad por los pa­gos rea­li­z­ados.

Los im­por­tes míni­mos y máxi­mos por gi­ro son de US$ 50 y US$ 10.000 re­spec­tiva­men­te, efec­tua­dos en Eu­ros, a va­lor del cam­bio del día en que se rea­li­ce la ope­ra­ción. El pa­go en el lugar de de­s­ti­no se rea­li­zará en mo­ne­da lo­cal, a va­lor del cam­bio del día en el que ha­ya in­gresa­do el di­ne­ro. Es­te tam­bién se po­drá ha­cer efec­tivo en dóla­res siemp­re que se dis­pon­ga de el­los y si las re­gla­men­ta­cio­nes lo­ca­les así lo per­mi­ten. Ape­nas nue­stra ofi­ci­na de li­quid­a­ción no­ti­fi­que el gi­ro a la ofi­ci­na en­carga­da del pa­go - por lo ge­ne­ral una Ca­sa de Cam­bio -, ésta se lo in­for­mará al de­s­ti­na­ta­rio, el que de­berá pre­sen­tar­se con su car­net de identi­dad. A me­nos que las re­gla­men­ta­cio­nes lo­ca­les así lo exi­jan, no se le co­brará al de­s­ti­na­ta­rio im­por­te al­gu­no.

Tam­bién será po­si­ble gi­rar di­ne­ro di­rec­ta­men­te a una cu­en­ta a nom­bre del de­s­ti­na­ta­rio. Es­tos gi­ros ten­drán un pe­queño re­car­go cor­re­spon­dien­te a gas­tos de tra­mit­a­ción ban­ca­ria.

Los gi­ros se rea­li­zarán siemp­re de ma­ne­ra in­me­di­ata y por la vía más rápi­da. El de­s­ti­na­ta­rio lo re­ci­birá ent­re las 24 hs. y las 72 hs. si­gui­en­tes, ex­cep­tu­an­do fi­nes de se­ma­na y fes­tiv­os. La em­pre­sa rea­li­zará los gi­ros de for­ma con­fia­ble, rápi­da y se­gu­ra, pe­ro no se hará re­s­ponsa­ble por de­mo­ras o ir­re­gu­la­ri­da­des que se pre­sen­ten por cam­bi­os en las nor­ma­ti­vas en el país de de­s­ti­no o por ra­zo­nes que ex­ce­dan su con­trol.

La em­pre­sa se hará úni­ca­men­te re­s­ponsa­ble por las su­mas gi­ra­das, in­clui­dos los gas­tos de tra­mit­a­ción pa­gados por el cli­en­te. En ca­so de que el de­s­ti­na­ta­rio no re­ci­ba el di­ne­ro por cul­pa, er­ror u omi­sión por par­te de la em­pre­sa o de al­gu­no de sus agen­tes, se re­inte­grará al cli­en­te el mon­to to­tal del gi­ro, más los gas­tos de tra­mit­a­ción. Si exis­tie­re la so­s­pecha de que en el país de de­s­ti­no hu­bie­re ha­bi­do de­fi­ci­en­ci­as en el pa­go de la su­ma gi­ra­da, se pro­ce­derá a la cor­rec­ción del er­ror tras la pre­sen­ta­ción de una co­pia del re­ci­bo de pa­go y lue­go de rea­li­z­ar­se la ve­ri­fi­ca­ción cor­re­spon­dien­te.

La em­pre­sa no se hará en ningún ca­so re­s­ponsa­ble por per­jui­ci­os de­ri­va­dos de la tran­sac­ción o per­jui­ci­os in­di­rec­tos.

Geschäftsbedingungen Geldtransfer

Frank­furt am Main
8.3.2011

All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen
des Geld­trans­fer­ge­schäfts der CSI

Ar­ti­kel 1 (Gel­tungs­be­reich)
Die CSI Club Süd­ame­ri­ka In­ter­na­tio­nal GmbH, ein­ge­tra­gen im Han­dels­re­gis­ter des Amts­ge­richts Frank­furt am Main HRB 34576, (im Fol­gen­den die CSI ge­nannt), be­treibt seit über ei­nem Jahr­zehnt ein Fi­nanz­trans­fer­ge­schäft. Sie be­treibt Diens­te, bei de­nen oh­ne Ein­rich­tung ei­nes Zah­lungs­kon­tos auf den Na­men ei­nes Zah­lers (des Kun­den) oder ei­nes Zah­lungs­emp­fän­gers ein Geld­be­trag des Zah­lers (Kun­den) aus­schließ­lich zur Über­mitt­lung ei­nes ent­spre­chen­den Be­trags an den Zah­lungs­emp­fän­ger oder an ei­nen an­de­ren, im Na­men des Zah­lungs­emp­fän­gers han­deln­den Zah­lungs­dienst­leis­ter ent­ge­gen­ge­nom­men wird oder bei dem der Geld­be­trag im Na­men des Zah­lungs­emp­fän­gers ent­ge­gen­ge­nom­men und die­sem ver­füg­bar ge­macht wird. Die Auf­trä­ge zur Aus­zah­lung der von den Kun­den zum Trans­fer ein­ge­zahl­ten Gel­der an die von den Kun­den be­stimm­ten Zah­lungs­emp­fän­ger wer­den in der Form aus­ge­führt, dass die CSI mit der wei­te­ren Er­le­di­gung ih­re Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner in den je­wei­li­gen Emp­fän­ger­län­dern be­traut. Bei die­sen Ko­ope­ra­ti­ons­part­nern han­delt es sich um In­sti­tu­te, die von den für sie zu­stän­di­gen Be­hör­den zur Durch­füh­rung von Geld­trans­fers zu­ge­las­sen wor­den sind. Die fol­gen­den all­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen gel­ten für die Be­zie­hun­gen der CSI im Geld­trans­fer­ge­schäft zu den Kun­den, die die CSI mit Geld­trans­fers be­auf­tra­gen.

 

Ar­ti­kel 2 (Geld­trans­fer­auf­trag)
Der Kun­de er­teilt der CSI den Trans­fer­auf­trag, da­für zu sor­gen, dass für ei­nen be­stimm­ten Ein­zah­lungs­be­trag ein be­stimm­ter Geld­be­trag in Eu­ro, US-Dol­lar oder Lan­des­wäh­rung an den im Auf­trag ge­nann­ten Emp­fän­ger ge­zahlt wird. Der Auf­trag wird schrift­lich in spa­ni­scher oder deut­scher Spra­che er­teilt und durch die Zah­lung oder Über­wei­sung des Ein­zah­lungs­be­tra­ges, der dem Aus­zah­lungs­be­trag und den Kos­ten (Ent­gel­ten) für die An­nah­me und Aus­füh­rung des Auf­trags ent­spricht.
Der Kun­de ver­pflich­tet sich, die zum Geld­trans­fer­auf­trag von der CSI er­be­te­nen An­ga­ben voll­stän­dig und rich­tig zu ma­chen, bei Bar­ein­zah­lun­gen ei­nen auf ihn aus­ge­stell­ten gül­ti­gen Per­so­nal­aus­weis oder Rei­se­pas­se vor­zu­le­gen und den Geld­trans­fer nicht für ver­bo­te­ne Ak­ti­vi­tä­ten zu nut­zen, ins­be­son­de­re nicht zur Geld­wä­sche oder zur Un­ter­stüt­zung ter­ro­ris­ti­scher oder kri­mi­nel­ler Ak­ti­vi­tä­ten. Der Kun­de ver­pflich­tet sich zu­dem, die CSI ge­ge­be­nen­falls auf et­wai­ge Um­stän­de hin­zu­wei­sen, die be­züg­lich des Geld­trans­fers ei­nen kon­kre­ten Ver­dacht der Aus­nut­zung oder För­de­rung ver­bo­te­ner Ak­ti­vi­tä­ten be­grün­den.
Die in Auf­trag ge­ge­be­nen Geld­trans­fers sol­len von den Ko­ope­ra­ti­ons­part­nern der CSI re­gel­mä­ßig am Werk­tag nach Ein­zah­lung, spä­tes­tens aber am drit­ten Werk­tag nach Ein­zah­lung an den im Trans­fer­auf­trag be­stimm­ten Emp­fän­ger zur Aus­zah­lung oder, falls be­auf­tragt, zur Über­wei­sung auf Bank­kon­to des Emp­fän­gers ge­bracht wer­den. Der bei Auf­trags­er­tei­lung ge­nann­te Aus­zah­lungs­be­trag wird – staat­li­che Ab­ga­ben im Land des Emp­fän­gers aus­ge­nom­men, in vol­ler Hö­he und oh­ne Kos­ten für den Emp­fän­ger aus­ge­zahlt oder auf ein Kon­to des Emp­fän­gers über­wie­sen. Bei Geld­trans­fers in­ner­halb des Eu­ro­päi­schen Wirt­schafts­raums wer­den die Gel­der in Eu­ro ein­ge­zahlt, trans­fe­riert und aus­ge­zahlt oder über­wie­sen. Bei Geld­trans­fers nach Ame­ri­ka wer­den die zu trans­fe­rie­ren­den Geld­be­trä­ge und Kos­ten (Ent­gel­te) für den Kun­den in Eu­ro be­rech­net und ein­ge­zahlt, für die Zah­lung an den Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner in Ame­ri­ka in US-Dol­lar ge­wech­selt und über­wie­sen und, wenn die Zah­lung an den Emp­fän­ger in der Lan­des­wäh­rung und nicht in US-Dol­lar er­fol­gen soll, von dem Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner im Land des Emp­fän­gers von US-Dol­lar in die Lan­des­wäh­rung ge­wech­selt.
Der den Auf­trag ge­ben­de Kun­de trägt die Ver­ant­wor­tung da­für, dass der Emp­fän­ger mit den im Auf­trag an­ge­ge­be­nen Da­ten in an­ge­mes­se­ner Zeit zwei­fels­frei er­mit­telt und er­reicht wer­den kann. Die Aus­zah­lung des Trans­fer­gel­des an ei­ne Per­son, die ver­nünf­ti­ger­wei­se als der im Trans­fer­auf­trag be­stimm­te Emp­fän­ger an­ge­se­hen wer­den kann, darf und kann mit be­frei­en­der Wir­kung auch dann er­fol­gen, wenn die im Auf­trag zu dem Emp­fän­ger an­ge­ge­be­nen Da­ten von den wirk­li­chen oder vom Emp­fän­ger selbst an­ge­ge­be­nen Per­so­nen­da­ten ab­wei­chen und kei­ne an­de­re Per­son als Emp­fän­ger in Be­tracht kommt. Die CSI und ih­re Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner sind nicht ver­pflich­tet, Aus­zah­lun­gen an ei­nen un­rich­tig be­zeich­ne­ten Emp­fän­ger zu be­wir­ken oder vor­zu­neh­men. Bar­aus­zah­lun­gen an Per­so­nen, die sich nicht durch ein gül­ti­ges Per­so­nal­do­ku­ment aus­wei­sen, wer­den nicht vor­ge­nom­men.

Ar­ti­kel 3 (Wi­der­ruf des Trans­fer­auf­trags)
Der Kun­de, der den Auf­trag zum Geld­trans­fer ge­ge­ben hat, kann den Auf­trag oh­ne An­ga­be von Grün­den münd­lich am Schal­ter oder durch schrift­li­che Er­klä­rung ge­gen­über der CSI wäh­rend der üb­li­chen Ge­schäfts­zei­ten wi­der­ru­fen, so­lan­ge der aus­län­di­sche Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner die Da­ten des Auf­trags noch nicht zur Aus­zah­lung er­hal­ten hat. Der Kun­de kann zu­dem den Trans­fer­auf­trag wi­der­ru­fen, wenn der Auf­trag aus Grün­den, die im Ver­ant­wor­tungs­be­reich der CSI oder des für den Trans­fer in An­spruch ge­nom­me­nen Ko­ope­ra­ti­ons­part­ners lie­gen, nicht spä­tes­tens am drit­ten Werk­tag nach Ein­zah­lung aus­ge­führt wor­den ist.
Im Fal­le ei­nes zu­läs­si­gen und wirk­sa­men Wi­der­rufs wird der ge­sam­te Ein­zah­lungs­be­trag an den Kun­den zu­rück­ge­zahlt.

Ar­ti­kel 4 ( Aus­zah­lung des Trans­fer­gel­des)
Die Aus­zah­lung an den Emp­fän­ger er­folgt da­durch, dass der Geld­be­trag bei Geld­trans­fers in­ner­halb des Eu­ro­päi­schen Wirt­schafts­raums in Eu­ro und bei Geld­trans­fers in Län­der Ame­ri­kas in lo­ka­ler Wäh­rung oder, wenn vom Emp­fän­ger ge­wünscht und mög­lich, in US-Dol­lars 1. auf ein Kon­to des Emp­fän­gers bei ei­ner lo­ka­len Bank im Emp­fän­ger­land über­wie­sen wird oder 2. der Emp­fän­ger von dem Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner der CSI be­nach­rich­tigt wird, wo und wann das Geld zum Ab­ho­len be­reit liegt und dem Emp­fän­ger oder des­sen Bo­ten das Geld dann dort aus­ge­hän­digt wird oder 3. - falls Aus­zah­lun­gen ge­mäß 1. oder 2. nicht mög­lich oder un­tun­lich sind - der Geld­be­trag durch Bo­ten des Ko­ope­ra­ti­ons­part­ners dem Emp­fän­ger ge­bracht wird, wie dies zum Bei­spiel re­gel­mä­ßig bei Geld­trans­fers in die Do­mi­ni­ka­ni­sche Re­pu­blik ge­schieht.
Die CSI wird dem Kun­den un­ver­züg­lich mit­tei­len und Ge­le­gen­heit zur Äu­ße­rung und, ins­be­son­de­re bei man­gel­haf­ten An­ga­ben zum Emp­fän­ger, zur Ab­hil­fe ge­ben, wenn der trans­fe­rier­te Geld­be­trag nicht spä­tes­tens an dem Werk­tag, der dem Tag der Auf­tra­ger­tei­lung und Ein­zah­lung folgt, dem Emp­fän­ger zur Ver­fü­gung ge­stellt wird. Die CSI wird – dies oh­ne Rechts­pflicht ge­gen­über dem Kun­den oder Emp­fän­ger - ei­nen Trans­fer­auf­trag ab­leh­nen und ei­nen be­reits er­teil­ten Trans­fer­auf­trag nicht aus­füh­ren und nicht aus­füh­ren las­sen, wenn aus sei­ner Sicht oder aus der Sicht maß­ge­ben­der Be­hör­den ein hin­rei­chen­der Ver­dacht be­steht, dass der in Auf­trag ge­ge­be­ne Geld­trans­fer ge­gen das Geld­wä­sche­ge­setz ver­stößt oder ver­bo­te­nen, ins­be­son­de­re ter­ro­ris­ti­schen Ak­ti­vi­tä­ten dient. So­fern nicht be­hörd­lich un­ter­sagt, wird die CSI dem Kun­den un­ver­züg­lich die Ab­leh­nung oder Nicht­aus­füh­rung des be­denk­li­chen Auf­trags mit­tei­len und Ge­le­gen­heit bie­ten, die Be­den­ken aus­zu­räu­men.
Wenn das trans­fe­rier­te Geld nicht in­ner­halb von zehn Ta­gen seit Auf­trags­er­tei­lung und Ein­zah­lung aus­ge­zahlt ist, so er­stat­tet die CSI dem Kun­den den Ein­zah­lungs­be­trag zu­rück.

Ar­ti­kel 5 ( Ge­büh­ren, Ent­gel­te)
Sämt­li­che Ge­büh­ren und Ent­gel­te für den Geld­trans­fer ein­schließ­lich der Aus­zah­lung wer­den von CSI dem Kun­den vor oder bei Auf­trags­er­tei­lung be­rech­net und sind mit dem zu trans­fe­rie­ren­den Geld­be­trag, aber ge­trennt von die­sem, bei der CSI oder auf ein hier­für an­ge­ge­be­nes Gi­ro­kon­to der CSI zu über­wei­sen. Für den Emp­fän­ger fal­len kei­ne Ge­büh­ren oder Ent­gel­te an. So­fern Ver­dacht auf Un­ter­zah­lung am Ziel­ort be­steht, soll­te ei­ne Ko­pie des Aus­zah­lungs­be­legs bei­ge­bracht wer­den, da­mit ei­ne Nach­prü­fung mög­lich ist und ge­ge­be­nen­falls ei­ne Kor­rek­tur er­fol­gen kann.

Ar­ti­kel 6 (An­spruchs­be­rech­ti­gung und Haf­tung)
Die in den Trans­fer­auf­trä­gen ge­nann­ten Emp­fän­ger ha­ben kei­ne An­sprü­che ge­gen die CSI. Die von der CSI ent­ge­gen­ge­nom­me­nen Geld­trans­fer­auf­trä­ge wer­den ih­rem In­halt nach be­züg­lich der Aus­zah­lung an die Zah­lungs­emp­fän­ger ty­pi­scher­wei­se in der Form aus­ge­führt, dass die CSI ei­nen Drit­ten mit der wei­te­ren Er­le­di­gung be­traut. Die CSI er­füllt den Auf­trag da­durch, dass sie ihn im ei­ge­nen Na­men an den Drit­ten, ih­ren Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner, wei­ter­lei­tet.
Hat die CSI bei der Aus­wahl oder Un­ter­wei­sung des Ko­ope­ra­ti­ons­part­ners die er­for­der­li­che Sorg­falt au­ßer Acht ge­las­sen, so haf­tet sie dem Zah­ler (Kun­den) bei ei­nem gro­ben ver­schul­den des von ihr be­auf­trag­ten Ko­ope­ra­ti­ons­part­ners.
Hat der Kun­de durch ein schuld­haf­tes Ver­hal­ten, ins­be­son­de­re durch un­rich­ti­ge oder un­voll­stän­di­ge An­ga­ben, zu der Ent­ste­hung des Scha­dens bei­ge­tra­gen, so be­stimmt sich nach den Grund­sät­zen des Mit­ver­schul­dens, in wel­chem Um­fang CSI und Kun­de je­weils den Scha­den zu tra­gen ha­ben. Wird ein Geld­trans­fer­auf­trag ge­mäß den An­ga­ben des Kun­den aus­ge­führt, so trifft die Ver­ant­wort­lich­keit al­lein den Kun­den und ist ei­ne Haf­tung der CSI aus­ge­schlos­sen.
Die CSI haf­tet nicht für Schä­den, die durch hö­he­re Ge­walt, Auf­ruhr, Kriegs- oder Na­tur­er­eig­nis­se oder durch sons­ti­ge von ihr nicht zu ver­tre­ten­de Vor­komm­nis­se (zum Bei­spiel Streik, Aus­sper­rung, Ver­kehrs­stö­rung, Ver­fü­gun­gen von ho­her Hand im In- oder Aus­land) ein­tre­ten.
Die Haf­tung der CSI ist auf 12.500 Eu­ro be­grenzt. Die­se be­trags­mä­ßi­ge Haf­tungs­gren­ze gilt nicht bei Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit der CSI.

Ar­ti­kel 7 (Ver­si­che­rung der Kun­den­gel­der)
Die CSI hat ge­mäß dem Ge­setz über die Be­auf­sich­ti­gung von Zah­lungs­diens­ten mit der Eu­ler Her­mes Kre­dit­ver­si­che­rungs-AG in Ham­burg ei­nen Ver­trag ab­ge­schlos­sen, der die Kun­den im Fal­le ei­ner Zah­lungs­un­fä­hig­keit der CSI ver­si­chert. Ein Ver­si­che­rungs­fall tritt nach die­sem Ver­trag ein, wenn die CSI auf­grund von Zah­lungs­un­fä­hig­keit Geld­be­trä­ge, die sie für Geld­trans­fers wäh­rend der Lauf­zeit der Ver­si­che­rung ent­ge­gen­ge­nom­men hat, nicht an Kun­den bzw. die­je­ni­gen, für die die Geld­be­trä­ge be­stimmt wa­ren, aus­zah­len oder wei­ter­lei­ten kann. In ei­nem sol­chen Fall er­setzt die Eu­ler Her­mes Kre­dit­ver­si­che­rungs-AG, Frie­dens­al­lee 254, 22763 Ham­burg, be­grenzt bis zu ei­ner Ver­si­che­rungs­sum­me von ins­ge­samt 125.000 Eu­ro, den ver­si­cher­ten Kun­den de­ren Ver­mö­gens­schä­den, wenn die je­wei­li­ge Ent­schä­di­gungs­pflicht von dem ver­si­cher­ten Kun­den dem Grund und der Hö­he nach nach­ge­wie­sen ist.

Ar­ti­kel 8 (Da­ten­schutz)
Die CSI wird die ihm zu Geld­trans­fers von Kun­den oder Emp­fän­gern ge­ge­be­nen Da­ten nur für die or­dent­li­che Aus­füh­rung der Geld­trans­fer­ge­schäf­te und, so­weit er­for­der­lich, für ei­ge­ne steu­er­li­che An­ge­le­gen­hei­ten er­fas­sen, ver­wen­den und spei­chern so­wie für Über­wa­chun­gen und Kon­trol­len ge­mäß dem Ge­setz über die Be­auf­sich­ti­gung von Zah­lungs­diens­ten.

Ar­ti­kel 8 ( Ge­richts­bar­keit)
Die Be­zie­hun­gen der CSI zu Kun­den un­ter­lie­gen dem Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land.